Ein Herz und ein Geldschein liegen auf einer alten Apothekerwaage, das Bild soll ausdrücken, was hat mehr Gewicht: Geld oder Liebe?

Was ist Liebe wert?

Haben so genannte Hollywood-Filme mehr zu bieten als gute Unterhaltung samt Popcorn, Sportgummi und m&m’s-Begleitung? Unbedingt! Gerade die freundliche Brise der Unterhaltung ist für schwierige Themen der perfekte Treibstoff, um mitten ins Herz genau jenes Publikums zu segeln, das inspirierende Impulse fürs eigene Nachdenken gut brauchen kann. Bei Fridays for Future muss niemand mehr über die persönlichen Möglichkeiten sprechen, den CO₂-Fußabdruck zu verkleinern. Bei eingetragenen Benzinbrüdern ebenso wenig. Aber bei den vielen Menschen im Zwischenraum, da lässt sich einiges in Bewegung bringen.

In den Zwischenräumen, dort bei den Menschen, denen gute Anstöße nützlich sind, weil sie so von Fragen berührt werden, die sie sich selbst ebenfalls stellen, jedenfalls implizit, mitunter auch artikuliert, dort können wichtige Themen nahrhafte Wirkung entfalten, weil sie leichtfüßig daherkommen und nicht belehrend, sondern vor allem emotional erlebbar sind. Die Kraft von Story eben, mit der dem Publikum etwas, das es nicht hören will, so erzählt wird, dass es gerne zuhört.

ZU FAUL ZUM WEITERLESEN? DANN HÖR MIR ZU:

Im Blogcast lese ich Dir diesen aktuellen Blogartikel vor. Mit Betonung, versteht sich!

Wichtige Themen werden ins lächelnde Trojanische Pferd gepackt und entfalten schließlich ihre Wirkung wie Feenstaub aus dem Starkstromkabel. Druckbetankung mit Impulsen für ein gelingendes Leben.

Eben das ist die große Chance, die Menschen mit ermutigenden, erhellenden und erkenntnisreichen Geschichten zu bewegen, ausdrücklich auch im weiten Feld der Unterhaltung. Purpose-Placement statt Product-Placement gleichsam, aber immer respektvoll und ohne den verführerischen Gedanken der Manipulation zu verfallen. Denn Achtung: bewegende Narrative bewegen in jede Richtung, wie die Geschichte einschließlich der herrschenden Epoche bitter bestätigt. 

Wir brauchen auch in Unterhaltungs-Formaten keine Illusion der einfachen Antwort auf komplexe Sachverhalte, sondern Impulse durch erhellende Fragen. Wie immer gilt nämlich: Selber denken macht schlau!

Zum kritischen Selberdenken anregen und dadurch schlau machen ist in der Essenz die Aufgabe von Künstler:innen in einer Gesellschaft. Womit sich erklärt, weshalb Autokraten und Diktatoren gleich mal die Künstler:innen, die Geschichtenerzähler:innen ins Visier nehmen. Das illustrieren die Zustände in den USA brandaktuell und eindrucksvoll.

In allen wirkungsvollen Geschichten, sei es in Hollywood, am Lagerfeuer oder bei deiner Brand Story, steckt stets ein Thema, ein Anliegen, eine wichtige Frage und wird in unterschiedlichen Erzählungen, der Handlung, dem Plot variantenreich serviert, ganz so, wie’s zum Publikum passt.

Toy Story und Hangover erzählen jeweils in ihrer Weise über das Thema Freundschaft.

Aschenputtel und Rocky erzählen beide darüber, dass wir unter welchen Umständen auch immer einzigartige, liebenswerte Menschen sind. Wenn wir es zeigen, können wir es erleben. Thema Selbstwert also.

Die Legende von König Artus hat die Annahme unserer Berufung zum Thema, wie wir unser Potenzial erkennen und verkörpern lernen, und dass uns das Leben Fragen stellt, nicht umgekehrt, wir somit für die guten Antworten zuständig sind. Artus und sein Thema treffen wir wieder als Luke Skywalker in StarWars und als Harry Potter in Hogwarts, wie uns der weise Mentor Merlin dann in der Gestalt des Obi Wan Kenobi oder Albus Dumbledore wieder begegnet.

Hat deine Markenstory nur Handlung oder ein Thema?

Die klugen Marken-Verantwortlichen in Unternehmen und Organisationen aller Arten, haben das verstanden. Sie machen das genauso, sehr sehr oft sogar intuitiv, bevor sie es dann im Rückblick selbst verstehen, wie ich an mir selbst oft genug erlebt habe und immer wieder erlebe. 

Das können ausdrücklich alle Unternehmen tun, nicht nur die Super-Brands, auch wenn ich gleich einige prominente Beispiele anführe, Marken, die wir alle kennen.

Apple hat das Thema Selbstwirksamkeit durch Kreativität für sich als essenziell erkannt.

Hornbach erzählt über die Schaffenskraft und den Gestaltungswillen in uns Menschen.

Red Bull hat als Mission „Giving wings to people and ideas” zum Thema.

Meist zeigt sich in diesen Themen ganz deutlich das Menschenbild, das hinter der jeweiligen Marke und ihren Storys steht. In Österreich erzählt zum Beispiel Raiffeisen über die positive Sprengkraft der Verbundenheit, zusammengefasst im Claim Wir macht’s möglich, als Interpretation des Gründungstraumes von Friedrich Wilhelm Raiffeisen „Was einer alleine nicht schafft, das vermögen viele.”

Auf der anderen Seite steht die Erste Bank | Sparkasse, die mit der Markenstory #glaubandich die Wirkmacht des Einzelnen als Thema wählte. Das ist ein riesengroßer Unterschied. Da selbstwirksame Menschen in einer starken Gemeinschaft, dort Einzelkämpfertum im Ich-Bezug. 

Schon sind wir wieder in Hollywood, wenn auch nicht ganz, denn der Film, den ich dir hier dringendst ans Herz lege, stammt vom New Yorker Studio A24, das aktuell zu den angesagtesten Produktionsfirmen gehört (EuphoriaEverything Everywhere All at Once). Wir sprechen von Materialists, das im deutschen Untertitel die Frage stellt: „Was ist Liebe wert?“

Die Drehbuchautorin und Regisseurin Celin Song, die vor zwei Jahren mit Past Lives viel Aufsehen erregte, verpackte das Thema in eines der schwierigsten Genres überhaupt, nämlich in eine Romance mit starker Anlehnung an das Format der Romantic Comedy. Dieses Genre ist unter anderem deshalb besonders schwierig zu bedienen, weil alle wissen, wie ein Liebesfilm ausgeht, genau darum ins Kino gehen, aber dennoch überrascht und unterhalten werden wollen.

Celine Song ist das meisterlich gelungen! Das liegt auch daran, dass sie das Liebesdreieck zwischen Lucy (Dakota Johnson), der super erfolgreichen Beraterin in einer exklusiven Dating-Agentur, und ihren beiden Herzensaspiranten Harry (Pedro Pascal) und John (Chris Evans) am brennend zeitgemäßen Thema der instrumentellen Vernunft erzählt und so eine Romantic Dramedy als Spiegel unserer Zeit auf die Leinwand zaubert. Im Englischen lautet der Claim zu Materialists: „Some people just want more.”

Kapitalismus & Kalkül als Un-Kultur?

Wir sprechen hier vom kulturellen Kapitalismus, vom völlig aus dem Ruder gelaufenen Narrativ der notwendigen Wirtschaftlichkeit in allem, vom Postulat des Profits und des ewigen Wachstums als Quelle von Wohlstand, der strategisch mit Wohlbefinden verwechselt wird. Wir sprechen von der Vernutzung von allem und jedem, der instrumentellen Vernunft als Offenbarungseid des herrschenden Menschenbildes. Jeder ist Objekt, alles ist Materie. Mehr ist besser – greed is good. Aber, vielleicht ist ja gar nicht der Kapitalismus das Problem, sondern die Kapitalisten?

In Materialists wird selbst das letztlich unergründliche Phänomen der Liebe mit dem roten Faden namens Kalkül durchzogen, weil ja eben alles nichts als Materie ist, Material zur Erzeugung persönlichen Nutzens. Wenn sich das dafür nötige Investment nicht als wunschgemäß ausreichend ergiebig erweist, wird der potenzielle Partner weggewischt oder der vorhandene aussortiert, wird möglichst schnell ersetzt durch jemanden, der bessere KPIs vorzuweisen hat, in Sachen Return of und on Investment besser performt. Bis eben dann der nächste bigger better deal im Angebot steht und so weiter und so fort. Liebesbeziehungen werden bestenfalls als Partnerschaften und Zugewinngemeinschaften bewertet. 

Diese Haltung zieht sich mittlerweile durch alle Bereiche des Lebens und ganz besonders naturgemäß im engeren Bereich von Arbeit – Wirtschaft – Business, nenne es wie du willst. An jeder Ecke poppt irgend etwas auf, piepst was, schreit jemand die Botschaft „Kauf mich!” in alle Ohren ringsum. Der Leitgedanke „Was kann ich hier für mich rausholen?“ dominiert alles Handeln. Was dem persönlichen Nutzen nicht dient, wird wegignoriert. Das beginnt im Alltag, in dem die grundlegenden Notwendigkeiten eines friedlich-zivilisierten Zusammenlebens mittlerweile so selten geworden sind, dass sie auffallen. Was wir an täglichen Unfassbarkeiten (hoffentlich) mit Entsetzen in den USA beobachten, das kann man in verkleinerter Form bereits in jeder U-Bahn hautnah erleben. Es wird gelärmt, gerempelt, verdrängt und vernutzt – im Alltag, im Business und auf der großen Welt-Bühne. Die Ichlinge haben das Kommando übernommen. Dominanz und Destruktion oder Dominanz durch Destruktion sind probate Mittel, um etwas aus jemandem herauszuholen, was einem selbst nützt. Die Broligarchen aus dem Silicon Valley sind die düsteren Leuchtsterne. 

Muss das so sein? Nein! Davon bin ich fest überzeugt. 

Wir könnten auch anders: besser.

Wenn wir uns über das, was Wirtschaft bedeutet, eine neue, eine bessere Geschichte erzählen als „Wachstum und Profit-Maximierung über alles“, kommt Bewegung in die Sache. Denn es sind immer unsere Geschichten, die alles steuern. Die Geschichten, die wir uns selbst und einander erzählen. Unsere Glaubenssätze, unsere Mantras, darüber, was uns wichtig ist, was wir achten und was wir ächten, was wir lieben und was wir fürchten.

Letztlich werden Kriege über Geschichten geführt, Religionen und Revolutionen sind auf Storys begründet, und unsere Beziehungen – ob romantisch, platonisch oder im Business – ebenfalls. Und vor allem die Beziehung mit uns selbst: Wer bin ich? Warum bin ich da? Und: Wer will ich einmal gewesen sein? Das sind die Grundfragen, die Themen. Das sind die Fragestellungen, das ist unsere innere Story, deren verkörperte, kluge Antwort sich als hoffentlich gelungenes Leben offenbart.  

Die nahrhafteste und wahrhaftigste Startfrage, der Prompt, für jede:n von uns, für jede Brand Story, für alles lautet: Was bring ich mit zur Party? Was ist dank meiner Arbeit besser als vorher – für meine Stakeholder, für meine Kunden und Partner, für meine Mitarbeiter:innen zuallererst. 

Noch einmal: Was bringe ich mit, nicht, was hole ich raus! Wir brauchen Profit, ja, zweifellos. Doch gesunder Profit ist immer das Ergebnis einer erfüllten und damit erfüllenden Aufgabe. Ohne diese Aufgabe ist Profit nichts anderes als Anriebshitze, die wir uns selbst als Nestwärme verkaufen. Framen, wie man sagt.

Denn wie sonst können wir es uns erklären, dass die höchste Rate an Burnout, Depression, Frustration, Suchtmittelmissbrauch und zerbrochenen Familien unter den so genannten Erfolgreichen zu finden ist? Wie sonst ist es erklärbar, dass nur noch zehn Prozent der in Berufen befindlichen Menschen eine innere Beziehung zu ihrem Job haben, der Rest bereits innerlich gekündigt hat oder Dienst nach Vorschrift schiebt? Vermutlich nur – oder auch – dadurch, dass in einer auf Profit gerichteten Ausrichtung alles Tuns kein Platz für das Sinnerleben bleibt.

Um aus einer der großartigsten Metaphernsammlungen der Menschheit, der Bibel, zu zitieren: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein!” Das sagte Jesus dem Teufel, der ihn versuchte, Steine in Brot zu verwandeln. Es geht nicht nur um Materie, es geht um mehr.

Wir Menschen, die Unternehmen, unsere Gesellschaft – alle brauchen ein Warum zu leben, um gesund zu bleiben. Das, was man heutzutage gerne Purpose und Why nennt, doch das alleine ist immer noch zu wenig. Wir brauchen ein Wofür, idealerweise in Kombination mit einem Für-wen. Wer das versteht, hat einen entscheidenden Sprung gemacht. Denn aus einem starken Wofür/Für-wen entspringt schließlich ein Anliegen, das man hat – als Mensch oder als Marke. Der Purpose verwandelt sich dort in Bedeutung. 
Bedeutung braucht und erzeugt Relevanz. 

Lebt deine Marke, oder ist sie nur nicht tot?

Man könnte eine Formel aufstellen: Bedeutung = Purpose + (Relevanz in Aktion). Ja: in Aktion, denn darüber reden alleine reicht nicht, wir müssen unsere Story, unser Anliegen auch verwirklichen und verkörpern. Dann wirkt es. Aber wie!

Ganz wichtig: Das alles hat nämlich wenig mit sozialromantischer Illusion zu tun, sondern geht richtig ans Eingemachte. Der Meaningful Brands Index zeigt seit vielen Jahren, dass Marken und Unternehmen, die eine Bedeutung haben und vermitteln können, signifikant bessere Kennzahlen, einen deutlich höheren Share of Wallet und eine massiv bessere Börsenperformance haben als jene Marken, denen Bedeutung fehlt. Weiters zeigt diese Untersuchung, dass etwa 70 Prozent der Marken vom Markt verschwinden könnten, niemand würde sie vermissen. Das sind wieder jene Marken, die keine Bedeutung haben. Sie sind zwar da, aber irrelevant und nicht nur ersetzbar, sondern völlig schmerzlos verzichtbar. Wo spielst du mit deinem Unternehmen mit: Team Bedeutung oder Team Dead Brand walking?

Gleichzeitig zeigen Untersuchungen, dass die Bedeutung eines Unternehmens, das, wofür es steht, der Nummer 1-Entscheidungsgrund für potenzielle Mitarbeiter:innen ist. Relevanz in Aktion, und zwar längst nicht nur für die High Potentials, Mover und Shaker. Die Geschichte, als John F. Kennedy bei einem Besuch in der NASA einen dort bodenwischenden Hausmeister fragte, was er denn hier mache und der ihm beseelt, antwortete: „I’m helping to get a man on the moon!“ hat sich bis heute an unzähligen anderen Stellen oft und oft wiederholt. Wer erlebt, dass sein Dasein, sein Schaffen relevant ist, hat das Gefühl eines gelungenen Lebens – Sinn-Erleben. Umgekehrt gibt es mittlerweile jede Menge Forschung dazu, dass der Mangel an Bedeutung/Sinnerleben/Relevanz/Aufgabe als reichlich sprudelnde Quelle für die Explosion der Zahl an psychisch Erkrankten dient.

Das gilt universell, denn die inneren Gesetzmäßigkeiten wirken für alle gleich: für dich persönlich, für deinen Job, für dein Unternehmen als Solopreneur:in oder Gründer:in, für B2B und B2C, für lokale Unternehmungen, NGOs und multinationale Megabrands: wen du keinen inneren Sinn in deinem Tun hast, bleibt dir nur die Gier nach mehr. „Some people just want more” – die fragen sich sogar „Was ist Liebe wert?” Wir wissen, welche das sind … 

Hier noch ein praktischer Hinweis, wie du überprüfen kannst, wie es um die Relevanz deines Unternehmens und deiner Brand Story bestellt ist. Nimm dir fünf Blätter Papier und schreib auf jedes einen der folgenden Begriffe: Sicherheit, Verbundenheit, Entfaltung, Sinn, Relevanz. Schreib dann jeweils dazu, was das konkret für dich und dein Wirkungsfeld bedeutet und wie man es bei dir – du, dein Team, als Kund:in oder als Partner:in – konkret erleben(!) kann. Mehrfachnennungen sind erlaubt und erwünscht, denn die Sehnsuchtsfelder der Menschen, die sich für dich als Wirkungsfelder entfalten, sind miteinander verwoben.
Wenn du hier ein Vakuum erkennst, dann kann ich dir mit ziemlicher Sicherheit schon jetzt sagen, dass du ein Problem mit deiner Brand Story hast. Oder vielleicht gar keine, sondern nur eine Menge pfiffige Kommunikationsideen. 

Ebenso, wenn du dich damit plagst, deine Brand Story im Employer Branding zu aktivieren. Wenn’s hier eckt, liegt das Problem in der schwachen oder nicht vorhandenen authentischen Brand Story. Denn eine solide Markengeschichte arbeitet immer(!) von innen nach außen. Bitte weitersagen!

Was sonst noch hilft?

Wenn du jetzt sagst: „Ja, verstanden, Test gemacht, Problem erkannt, leuchtet mir ein – aber: wie pack ich’s jetzt konkret an?” Oder wenn’s dir so geht wie vielen, die sagen: „Ja, wir versuchen das schon so, aber irgendwie kommen wir einfach nicht auf den Punkt …!“, oder „Bei meiner Recruiting Story wackelt es bedrohlich”, dann sollten wir besprechen, wie ich dich mit meinen Programmen und Tools aus der New Story Academy bei der Befreiung vom Materialist-Kater unterstützen kann.

Mit den exklusiven Tools, Programmen und Methoden begleiten wir in der Academy Menschen, die sich um echte Markenarbeit bemühen, und ihre Brand Story bulletproof machen wollen. Das gelingt oft schnell, mitunter sogar sehr schnell, weil eben dank eines gerüttelt Maß an Erfahrung sowie intensiven Lernwerten aus gelungenen Projekten (und auch aus dem Gegenteil) ein Nährstoff-strotzendes Kraftpaket zur Verfügung steht.

Auf der New Story Academy-Website findest du unter anderem ein besonderes Angebot für den raschen Vitaminkick die PowerHour. Oder auch ausführliche Workshop-Programme gibt’s dort, für umfangreiche Aufgabenstellungen, die allesamt eines zum Ziel haben: dich und dein Team schnell und effizient in die Lage zu versetzen, eine bessere Brand Story zu finden und besser zu erzählen als das bisher gelungen ist. Damit dein Team, deine Kunden und Kundinnen schnell verstehen, was sie von dir haben und bekommen, wie sie ihr Potenzial entfalten können, warum das für sie relevant ist und damit sie deshalb zu dir kommen und bei dir bleiben. So einfach ist das unterm Strich.

Falls du darüber hinaus eine spezielle Frage hast, kannst du auch direkt hier über die Website mit mir in Kontakt treten.

Warum mir das so wichtig ist? Ganz einfach deshalb, weil ich überzeugt davon bin, dass die meisten Menschen, in ihren Jobs, mit ihren Unternehmen & Marken mehr tun wollen und können, als nur stupide der Überflussgesellschaft ihr Zeugs einzuschenken.

Sie wollen sinnvolle Arbeit leisten und den Sinn der Arbeit an ihr Team vermitteln, weil sie wissen, wenn du deine ur-eigene Aufgabe erfüllst, dann erfüllt dich das und du musst dich nie mehr abfüllen. Und zwar ganz lebensnah und handfest, jenseits von wundersamen „Lebe deinen Traum“-Versprechen, die vor allem das Konto der amtierenden Gurus, aber nicht deine klaffende Lücke füllen.

In unserer Community sind die meisten auf diese ermutigende Tonlage gestimmt. Sie verstehen, dass wir in der so genannten Wirtschaft den wirkmächtigen Hebel in der Hand haben, die düsteren Narrative unserer Zeit über Dualität, Dominanz und Destruktion in eine neue Geschichte – die New Story – zu verwandeln. Das ist die Geschichte von Verbundenheit, entfaltetem Potenzial und gefundenem, erlebtem Sinn. Diese New Story schreiben wir dann, wenn wir einander unterstützen. Bitte weitersagen!

Und bevor ich es vergesse: Meine Großmutter, die alte Story Dudette, hat in ihrem Dating-Profil den legendären Satz geschrieben: „New Story. New Glory.”

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